| Beratung

Für Fragen stehen wir gerne und
jederzeit zur Verfügung.
Sind Sie unsicher, wissen Sie nicht wie was optimal bearbeitet
oder
vorbereitet werden soll:
Fragen Sie uns.
So bekommen Sie ein optimal bearbeitetes Produkt und wir
einen zufriedenen Kunden.
Vorab einige Hinweise für eine optimale
Oberflächenqualität mittels Beizen und elektrolytischem
Polieren von nichtrostenden Stählen:
- Teilen Sie uns die genaue Werkstoffbezeichnung
inkl. genauer Vorbehandlung mit.
Das ist besonders wichtig bei Werkstoffkombinationen.
Diese Informationen erbitten wir auf Anfragezeichnungen,
Auftrag bzw. Lieferschein.
So werden Fehlbehandlungen ausgeschlossen.
- Nicht absolut dicht verschweißte
Hohlräume (z.B. an Geländern, Behältern,
Profilteilen), müssen mit zwei Spülbohrungen mind.
ø 6 mm (Ein- und Austrittsöffnung) versehen
werden.
Ist dies aus technischen Gründen nicht möglich,
können Folgeschäden auftreten.
-
Werkstücke mit konstruktionsbedingten Spalten, Materialdopplungen,
werkstoffbedingten Poren oder Lunker müssen lange gespült
und getrocknet werden.
Nachträglich austretende Elektrolytrückstände
aus Spalten können Oberflächen- oder Sachschäden
zur Folge haben.
-
Im Werkstück eingeschlossene Schlackereste oder
nichtmetallische Einschlüsse werden beim Elektropolieren
nicht entfernt. Hier optimiert vorheriges Schleifen.
-
Wird nach dem Elektropolieren eine Rauigkeit (Ra,
Rz) gefordert,
sollte der erforderliche Vorschliff (möglichst trocken,
ohne Fett) mit uns abgestimmt werden. Die Rauigkeitsmessung
am Rohmaterial kann nur Aufschluss über Qualität
des Endschliffs geben.
Der Abtrag beim Elektropolieren beträgt ca. 15 mym
bei 15 min. Darunter liegende Fehlstellen (z.B. Poren, Kratzer,
Fremdeinschlüsse) oder ein mangelhafter Schliffaufbau
werden erst nach dem Elektropolieren sichtbar.
- Zum Elektropolieren werden hohe Stromdichten
benötigt. Hier müssen entsprechend dimensionierte
Kontaktstellen vorgesehen werden müssen, die nicht
elektropoliert werden.
|